Konrad Gehse
Geboren 1980 in Leipzig, begann die Auseinandersetzung mit der Malerei für Konrad Gehse bereits in jungen Jahren. Neben dem Abendstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig entwickelte er seine künstlerische Arbeit vor allem durch kontinuierliche Atelierarbeit weiter.
Von 1999 bis 2016 lebte und arbeitete Gehse in Berlin.
Neben der Kunst absolvierte Gehse ab 2000 eine Ausbildung zum Koch und arbeitete anschließend viele Jahre als Koch, Küchenchef und Ausbilder. Heute ist er als Küchenchef auf dem Hofgut Kreuma tätig.
Seit 2016 lebt und arbeitet Gehse wieder in Sachsen. Sein Atelier befindet sich auf dem eigenen Hof in Kreuma bei Leipzig. Die unmittelbare Umgebung – Landschaft, Tiere, Landwirtschaft und das Leben auf dem Land – gehört damit auch zu seinem täglichen Erfahrungsraum.
Ausstellungen
2026
„CIRCUS OMINÖS“ – Kulturscheune / Hofgut Kreuma, Leipzig
2026
kunst:OFFEN in Sachsen
2021
Ausstellung im HAFENATELIER, Lagovida Hotel, Störmthaler See
2018
„Automobiles Kulturgut trifft Leipziger Künstlerszene“, IW Classic GmbH, Leipzig
mit Carolin Okon, Steve Lewis und Michael Fischer-Art
2016–2019
Offene Ateliers, Leipzig
2016
Gruppenausstellung „30 × 30 cm“, Pablo von Lichtenberg, Berlin-Friedrichshain
2015
Alte Braugoldbrauerei, Erfurt – Kunstpreis FÖN
2014
„Küsten und Ufer“, Insel Poel
2012–2016
Beteiligung am Tag der Christiana-Herzog-Stiftung
2012
„Berlin Heartbeat Kollektiv“, Pula, Kroatien
2006
Sommerfestival, Gallery 24, Berlin
2004
Ausstellung im Restaurant SVEVO, Berlin
2000
Ausstellung von Portraits und Zeichnungen, Kaffe Bankrott, Berlin
Mit der Galeristin Cathy Gordon während seiner Ausstellung "Küsten und Ufer"
Gehse mit dem Leipziger Künstlerkollegen Michael Fischer-Art. Die Beiden stellten bereits gemeinsam mit der Künstlerin Carolin Okon und Steve Lewis aus. (rechts: Frau Fischer-Art und der (Berufs-)Fischer Marcel Reinhard )
Frühwerk - Stunde Null oder: "Hunde wollt ihr ewig leben?" 1999, Öl auf Leinwand (Privatbesitz, Berlin)
“Die Bilder vom 'Admiral' gefallen mir vor allem wegen unserer gemeinsamen Liebe zur Natur! Seine Landschaften lassen einen nicht mehr los.”
Martin Imhof, Cowboy